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Die ultimativen Hunderassen


Die beliebtesten Hunderassen,
die schönsten Hunderassen,
alle Hunde Rassen von A-Z.


Hunderassen von A - Z

Hunderassen

Gerade bei den Hunden´gibt es unzählige Rassen, deren Charakter und Eigenschaften so verschieden sein können, wie Feuer und Wasser. Nicht jeder Hund, den man toll findet, ist jedoch auch geeignet. Mit Hilfe unserer Rasseportraits können Sie sich einen guten Überblick verschaffen.
Bei der Hunde Auswahl sollten Sie unbedingt die äußeren Lebensumstände des Hundes berücksichtigen, denn Sie haben gegenüber Ihrem zukünftigen Familienmitglied eine große Verantwortung.



Bestimmte Hunderassen für Familien, Singles und Senioren haben sich jedoch schon zahlreich bewährt, aus diesem Grund sollten Sie sich unbedingt vorab in unserer Favoriten Liste umschauen:
Welcher Hund passt zu mir?

Unabhängig von der Favoritenliste gibt es natürlich noch viele weitere tolle Hunderassen, die eine spannende Geschichte zu erzählen haben und interessante Einblicke liefern.

Die verschiedenen Hunderassen werden nach und nach von uns vervollständigt, bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld!

Hunderassen von A - Z

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Die Entwicklung vom Wolf zum Hund

Als interessierter Hundeliebhaber fragt man sich, woher stammen eigentlich die Hunde? Wie ist der geschichtliche Ablauf vom Wolf zum Hund entstanden? So ganz sind sich die Wissenschaftler bis heute noch nicht einig, anber im Großen und Ganzen wurde die Entwicklung Hund so interpretiert: Die Beziehung Mensch-Hund (Wolf) begann vor über 15.000 Jahren. Seit dieser Zeit sind bis einschließlich heute über 400 verschiedene Rassen entstanden. Als der Urzeitmensch beschloss seßhaft zu werden, schloss sich der Wolf ihm an. Der Wolf erkannte, dass es für ihn vorteilhafter war, sich in der Nähe der menschlichen Lagerplätze aufzuhalten. Die Menschen lockten die Wölfe mit Jagdabfällen an, in der Hoffnung auf mehr, blieb der Wolf in der Nähe der Lagerplätze. Als sich daraufhin Bären und Tiger den menschlichen Stätten näherte, reagiert der Wolf mit Unruhe und Lauten. Die Menschen erkannten daraufhin, dass Sie durch den Wolf vorgewarnt wurden. Es wurde eine Win-Win Situation geschaffen. Mit der Zeit verlor der Wolf durch die Anfütterung des Menschen seine Scheu und wurde daraufhin leider mitunter auch selbst zur Beute, wenn das Fleisch knapp wurde. Da mitunter die Eltern von den Menschen als Nahrung getötet wurden, wurde der Nachwuchs anschliessend aus den Höhlen geholt und vom Mensch aufgezogen. Die Wolfswelpen wurden somit in den Hausstand integriert. Aus den Warnungen vor Eindringlingen wurde später dann die Verteidigung des Menschen vor anderen Raubtieren. Darüberhinaus hat der Wolf seinen "Besitzer" in extrem kalten Nächten auch noch gewärmt.

Der Wolf war extrem anpassungsfähig. Er war in der Arktis zuhause, aber auch in trockenen und tropischen Gebieten. Diese Anpassungsfähigkeit wurde an die Nachfahren - die Hunde - übertragen.
Aus den Kreuzungen von ursrpünglich vier verschiedenen Wolfsarten, kamen die ersten Rassehunde zu Tage:

  • Der nordamerikanische Wolf war verantwortlich für den Eskimohund und den nordamerikanischen Hunderassen
  • Auch aus dem chinesichen Wolf entstammten nordamerikanische Hunderassen und der Chow Chow
  • Der indische Wolf ist der Ursprung von Dingo, dessen ersten Aufgaben der Wachhund und die lebende Müllabfuhr war, die asiatischen Pariahunde, Windhunde, die als schnelle Jäger eingesetzt wurden und die Doggen - insbesondere den Mastiff - der als Wach- und Kriegshund eingesetzt wurde
  • Aus dem europäischen Wolf stammen die Schäferhunde, die spitzartigen Hunde, die als Treiber und Hüten von Herden, für die Jagd und zum Schlitten ziehen eingesetzt wurden und die Gruppe der Terrier
Noch heute erinnert der Schäferhund am ehesten an den Wolf.
Weitere Verwandte des Hundes sind auch die Füchse und die Schakale. Ein direkter Nachfahre der Urhunde ist der Marderhung, der einem Waschbär ähnlich sieht und auch heute noch lebt. So wurden Tiere miteinander gekreuzt, die besonders wünschenswerte Fähigkeiten besassen, wie z. B. Schnelligkeit und Mut und es entstanden die ersten Hundetypen. Leider gingen dabei die wesentlichen Eigenschaften verloren, die ein Hund heute bräuchte, um in der Wildnis zu überleben.
Die richtige Rassezuchte begann jedoch erst im 18. und 19. Jhr. Die Dachverbände teilten daraufhin die Hunde in folgende vier Gruppen ein:
  1. Schäfer, Schutz-, Wach- und Gebrauchshunde
  2. Jagdhunde
  3. Schoß- und Begleithunde
  4. Windhunde
Die Wandlung zum Haustier, hat sich wahrscheinlich am meisten in China abgespielt. Hier wurden die meisten Schoßhunde herangezüchtet und die ersten Hunde für die Meutejagd.
Die Einteilung der Verbraucher bzw. Hundeliebhaber dürfte sich folgendermassen klassifizieren:
  • Jagdhunde
  • Dienst- und Arbeitshunde
  • Schäfer- und Hütehunde
  • Wachhunde
  • Begleit- und Familienhunde
Den einzelnen Rasseportraits können Sie die jeweilige Dazugehörigkeit Ihrer Lieblingsrasse entnehmen.

Weitere Themeninhalte zum Hund

Hier geht´s weiter zu unserem Thema Hundenamen:

  • Weibliche Hundenamen
  • männliche Hundenamen
  • wie man Fehler beim Hundenamen vermeidet
  • wie lernt der Hund seinen Namen?


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